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Call for Oxymoron's* Poesie Dings!

Räume schaffen, in denen reflektiert werden kann, in denen Wut und Ärger und Leichtsinn und Utopie und das was trotzdem spaß macht, laut werden können. Open! Mike möchte dazu einladen für sich und andere eine Bühne zu [gestalten] Es geht darum nicht den Wettbewerb um die 'besten' Performances in den Mittelpunkt zu rücken, sondern darum ver-rückt zu zutexten und hin zuhören.

Ein Ort für  queere und feministische  Menschen, die das Selbstverfasste unter die Leute bringen wollen, die Spaß an der Performance haben.

Kannst du beat-boxen? Willst du deine Lyrik, deine rosa Prosa, deinen Sprech-Gesang oder was Selbst-undefiniertes vor anderen  Menschen vortragen oder Klartext reden und dein eigenes Manifest darbieten?

Open!Mike 'Oxymorons Poesie Dings' lädt in einem ersten Aufruf dazu ein mitzumachen!

Lust was vorzutragen?

Melden bei: poesiedings@gmx.net

Datum: 29.3.2012, 19 Uhr

Deadline für Bewerbungen: 15.3.2012

* Genauere Infos was dieses Wort bedeutet unter: de.wikipedia.org/wiki/Oxymoron

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Call for Oxymoron’s* Poetry Thing!

Creating spaces, in which to reflect, in which rage and anger and giddiness and utopia and whatever is nonetheless fun can be loud. Open! Mike wants to invite you to create a stage for yourself and for others. It’s not about putting the focus on a competition for the ‘best’ performances, but about crazy yakking and listening.

A space for queer and feminist folks, who want to bring self-made material to the stage, who enjoy performing.

You can beat box? You want to perform your verses, your rose prose, your recitatives or something self-undefined in front of other people, or talk plain talk and perform your own manifest?

In a first call, Open! Mike ‘Oxymoron’s Poetry Thing’ invites you to participate!

Want to perform?

Contact us at: poesiedings@gmx.net

Date of the event: 29.3.2012, 19h

Deadline for applications: 15.3.2012

* for more informations http://en.wikipedia.org/wiki/Oxymoron

 



Weltfrauentag: Queeramnesty und Frauensolidarität laden zur Lesung „Equality Matters II“ ein

Am 8. März 2012, anlässlich des Weltfrauentages, veranstaltet Queeramnesty in Kooperation mit der Frauensolidarität zum zweiten Mal im ORF-Radiokulturhaus die Lesung „Equality matters“. Es erwarten euch Gedichte, Texte und spannende Erzählungen von lesbischen Autorinnen aus aller Welt. Vorgetragen werden sie von der Josefstadt-Schauspielerin Daniela Golpashin.

„Es geht uns um die Sichtbarmachung“, betont Mariam Vedadinejad, eine der Mitarbeiter_innen von Queeramnesty, einem Netzwerk von Amnesty Österreich, das sich für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen einsetzt. Nach wie vor bestehen zahlreiche Unterschiede und Ungerechtigkeiten zwischen heterosexuellen und homosexuellen sowie Transgender-Personen, von Gleichberechtigung gar nicht zu sprechen. 

In sieben Ländern droht Lesben und Schwulen wegen ihrer sexuellen Identität die Todesstrafe. Und in mehr als 70 Ländern werden Menschen, die „nicht der Norm“ entsprechen, bestraft, teilweise mit jahrelanger Haftstrafe. In Österreich haben LGBT-Personen noch immer nicht die Möglichkeit, mit seinem/r Partner_in eine Ehe einzugehen. Die eingetragene Partner_innenschaft hat ebenfalls keinen Charakter von Gleichberechtigung…

Somit ist der Weltfrauentag, welcher sich heuer zum 101. Mal jährt, ein guter Anlass diese Lesung zu veranstalten, um damit auf die Ungleichbehandlung hinzuweisen.

Queeramnesty freut sich, dass sich die Josefstadt-Schauspielerin und Alma Mahler-Darstellerin Daniela Golpashin  bereit erklärt hat, unentgeltlich aufzutreten. Seit der Spielzeit 2010/2011 ist sie Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt.

Im Jahr 2007 erhielt sie die KURIER-ROMY als beliebtester Shootingstar für die Rolle der Prinzessin Stéphanie in Robert Dornhelms „Kronprinz Rudolf“.

Golpashin wird Texte lesbischer Autorinnen aus aller Welt vortragen - unter anderem von Annemarie Schwarzenbach, Chrystos, Christa Winsloe, Bettina Isabel Rocha und Anne Schuster.

Datum: 08. März 2012 um 19.30 Uhr

Moderation: Ulrike Lunacek, Obfrau der Frauensolidarität

Ort: Radiokulturcafe, Argentinierstrasse 30a, 1040 Wien

Eintritt: frei, um Spenden wird gebeten

Die Veranstaltung wird organisiert von Amnesty International Österreich: Netzwerk Queeramnesty (www.queeramnesty.at), Netzwerk Frauenrechte (www.amnesty.at/frauenrechte) und der Frauensolidarität (www.frauensolidaritaet.org).

Finanziell wird die Veranstaltung von den Queer-Business-Women (www.queer-business-women.at) unterstützt.




ÖH-Uni-Wien-Topf zur Förderung feministischer/queerer Nachwuchswissenschafter*innen

Die ÖH Uni Wien fördert wissenschaftliche Auseinandersetzung mit feministischen/queeren Themen. Um Förderung ansuchen können Nachwuchswissenschafter*innen (Studierende), die queere/feministische wissenschaftliche Arbeiten verfassen oder queere/feministische wissenschaftliche Projekte durchführen. Die ÖH Uni Wien unterstützt darüber hinaus die Publikation der geförderten Arbeiten.

Höchstmöglicher Förderbetrag: 1.500,– Euro

Kontakt und Antragstellung: queer-fem-foerderung(at)oeh.univie.ac.at

Richtlinien für die Antragstellung:
Leitet Herunterladen der Datei einqueer-fem-topf.pdf

 



manifestiertes kollektiv

emanzipatorisch
trans
anti-heteronormativ
lesbisch
inter
bi
feministisch
queer
schwul
böse

gegen natur pur • gegen du bist was du isst • gegen heteronormativität • gegen ich seh doch ob wer ne frau ist oder nicht • gegen das scheiß patriarchat • gegen das eheprivileg • gegen sex ausschließlich nur zu zweit im bett und hetero • gegen rassismus • gegen lookism • gegen transphobie • gegen homophobie • gegen statistiken • gegen monopole • gegen sexismus • gegen monokultur • gegen hormondiktat • gegen heimat im herzen • gegen fremdzuschreibungen • gegen bio-logisch • gegen kategorisierungen • gegen, wenn mensch sex ablehnt ist sicherlich in der kindheit etwas falsch gelaufen

für zwischenräume • für sex = politisch • für vielfalt • für kampflesben • für uneindeutigkeit • für polymorphe perversion • für viele begehren • für drag • für die möglichkeit der selbstdefinition • für diskursive auseinandersetzungen • für produktives scheitern • für piraterie • für bdsm • für sexparties • für die pervertierung des alltags • für nein, natürlich nicht • für mehr queere lehrveranstaltungen

für arbeiten im offenen kollektiv • für links außen • für das homobitrans*-referat geht alle an

workshops, queere interventionen, journaldienste, queerograd, diskussionen, offenes plenum, aktionswoche, frühstück, tutorien, kooperationen

 

Referat für HomoBiTrans*-Angelegenheiten

Using 'queer' is a way of reminding us how we are perceived by the rest of the world. It's a way of telling ourselves we don't have to be witty and charming people who keep our lives discret and marginalized in the straight world.

                                                                       (anonymous, 1990)

 

Referat für HomoBiTrans*-Angelegenheiten – mehr als political correctness!?

Seit Oktober 2005 gibt es auf der Universitätsvertretung Wien nun endlich ein autonom besetztes und finanziell unabhängiges Referat für HomoBiTrans*-Angelegenheiten, dessen Existenz und Aufgabenbereich auch in der Satzung verankert ist. War der HomoBiTrans*-Bereich früher zumindest formal ein Anhängsel des Frauenreferats und deshalb von der politischen Gesinnung und Einstellung der restlichen ÖH und dem Wohlwollen des Frauenreferats abhängig, so hat er nunmehr eine fixe Verankerung innerhalb der Institution ÖH Uni Wien, die niemand so schnell mehr wegreden kann. Die linke ÖH hat damit ein starkes politisches Zeichen gesetzt, indem sie für selbstverständlich erklärt, was an der restlichen Universität umkämpftes Terrain bedeutet – aber steckt hinter diesem Statement mehr als political correctness?

Wir, die Menschen im und um das HomoBiTrans*-Referat arbeiten daran, dass das, was heute noch fromme Willensbekundung ist, morgen „Wirklichkeit“ wird. Für eine Vielfalt an sexuellen (Nicht)Identitäten eintretend versuchen wir, einerseits schon bestehende Gruppen und Initiativen, die heteronormative Strukturen in Frage stellen zu unterstützen, andererseits neue Projekte zu initiieren.

Dies ist eine Kampfansage

Gegen ein Verstummen und Verschwinden im „closet“ versuchen wir die Schranken der Marginalisierung zu durchbrechen und diesen „Randgruppen“ und damit uns selbst einen Platz zu geben, von dem aus sie gesehen und gehört werden. Leider ist es anscheinend immer noch notwendig ständig laut „Hier“ zu schreien, damit die Bedürfnisse Homosexueller, Transgender und Queer-People nicht einfach unter dem heteronormativen Diktat unsichtbar gemacht werden bzw. bleiben.

die homobitransen*

Schreib uns ein E-Mail, ruf uns an oder schau vorbei, wenn du deine Ideen einbringen möchtest.

 

 

Journaldienst

jeden Donnerstag
10:00-12:00
14:00-16:00

Offenes Plenum

jeden Donnerstag
12:00-14:00

Kontakt

Referat für HomoBiTrans-Angelegenheiten
AAKH, Spitalgasse 2, Hof 1
A-1090 Wien
Tel.: +43 (0)1 4277 19569
Fax: +43 (0)1 4277-9195
homobitrans(at)oeh.univie.a...

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