Konkrete Utopien und Erfahrungen einer Universität "von unten".
11. Oktober 19 Uhr, Amerlinghaus
Begabten- und Elitenförderung gehören immer mehr zum guten Ton, wenn über eine zukunftsweisendes Bildungssystem gesprochen wird. Weniger oft wird über bessere Integration sogenannter "bildungsferner Schichten" in das bestehende Bildungssystem diskutiert.
In dieser Veranstaltung soll jedoch eine andere Diskussion geführt werden. In Form von Erfahrungsberichten wie auch ideengeschichtlicher Reflexion werden drei Herangehensweisen an eine "Universität von unten" vorgestellt und diskutiert.
Anhand der Beispiele der ArbeiterInnenbildung in Österreich, der Frauenuniversitäten und einer autonomen indigenen Universität in Nicaragua werden Möglichkeiten und Fallstricke von Bildung diskutiert, die einen klaren Standpunkt bezieht - jenen der Unterdrückten.
Den Einstieg bilden drei kurze Statements, die daraufhin in der gemeinsamen Diskussion zusammengeführt werden.
Die Vortragenden:
Ort: Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien
Zeit: Donnerstag, 11. Oktober 2007 um 19:00 Uhr
Eintritt frei!
VeranstalterInnen: keine_uni Wien, Österreichische HochschülerInnenschaft an der Universität Wien, Paulo Freire Zentrum für Transdisziplinäre Entwicklungsforschung und Bildung