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POLITIK  /  Archiv  /  ÖH-Wahlen 26.- 28.5.2009  /  UnterstützerInnen

Wahlaufrufe

Alfred Dorfer
Opens external link in new windowAlfred Dorfer

nicht zu wählen ist nicht nur wahllos, sondern auch stimmlos. es ist  daher die stimmlosigkeit, die der politischen wahllosigkeit vorschub  leistet


Clemens Haipl
Opens external link in new windowClemens Haipl
(Sendung ohne Namen)

Wählen ist sehr lässig. Die meisten Erwachsenen tun es auch. Und im Unterschied zu Rauchen (was auch sehr lässig ist und cool aussieht), ist Wählen nicht ungesund und wird vom Gesetzgeber kaum eingeschränkt. Eigentlich gar  nicht. Es kostet auch weniger und stinkt nicht. Insofern- vor allem, wenn man sich einmal kurz wichtig fühlen und das Gefühl geniessen möchte, zumindest theoretisch mitreden zu können- könnte man das nutzen


Fatima Ferreira
Opens external link in new windowProf.in Dr.in Fatima Ferreira
(Wissenschafterin des Jahres 2008)

Die Hochschülerschaft ist ein integraler Teil der Universität und Eures studentischen Lebens. Wenn man, so wie ich, in einer Diktatur aufgewachsen ist, lernt man die Demokratie zu schätzen. Nützt Eure demokratischen Rechte, geht wählen!


Robert Stachel

Opens external link in new windowRobert Stachel
(Maschek)

Wir von maschek kennen uns mit der Universität aus. Immerhin haben wir drei zusammen über 60 Semester studiert und dabei zwei Magister gemacht. Und von den sieben ÖH-Wahlen in meiner Uni-Karriere habe ich keine einzige ausgelassen. Weil es einem nicht egal sein sollte, wer den PolitikerInnen gegenübersitzt, wenn's um Unipolitik geht. Ob mich dort Schnösel, Apparatschiks oder Basiswappler vertreten, kann ich mir zum Glück aussuchen. Aber wer nicht zur Wahl geht, der kann sich gleich auf den Schoss vom Wissenschaftsminister setzen.




Hilde Sochor
(Kaisermühlen Blues)

Die eigene Vertretung zu wählen, sollte nicht als lästige Pflicht, sondern als Recht empfunden werden, das Schicksal der Universität und damit auch das eigene Schicksal aktiv mitzubestimmen. Als Angehörige einer Generation, für die universitäre Mitbestimmung nicht selbstverständlich  war, kann ich nur sagen: Nutzt euer Recht, die Universität zu gestalten – geht wählen!